«Der Glaube, der denkt» - «die Herausforderung in unserer Zeit annehmen»

Italien braucht Mission: Mission ist vielseitig

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Neues von N.+E. Martella
 
 

Brennpunkt Mission

   ■ Mission ist für mich...: «...meinen Glauben in der Welt in Worten und Taten zu bezeugen, etwas auszustrahlen von dem, wovon ich überzeugt bin. Mission ist ein ganz natürlicher Vorgang, ohne Aufdrängen. Im Vordergrund steht nicht Missionierung in anderen Ländern, sondern es geht zunächst um die Ausstrahlung in das eigene Umfeld, um Kirchen, die sich für ihre Mitmenschen engagieren. Mission ist ganzheitlich: Es geht um Überzeugungen, aber auch um Gerechtigkeit, den Einsatz für andere» (Klaus Schäfer, Direktor des Nordelbischen Missionszentrums).

WIR STELLEN UNS KURZ VOR

 

Wir wollen uns kurz als Familie Martella vorstellen.

     Nicola (männlicher Name in Italien) ist gebürtiger Italiener aus Apulien und wuchs dort auch auf. Im Alter von 12 Jahren kam er durch ein kleines, schmutziges Traktat, welches er auf der Strasse fand, dazu sich einen Bibelkurs zu bestellen und durchzuarbeiten. Anschließend kam er in Kontakt mit einer örtlichen Brüdergemeinde und kam dort zum Glauben und verfolgte diesen Weg ganz eifrig. Im Jahr  1977 lernte er seine jetzige Ehefrau Elisabeth kennen, 1978 war Hochzeit. In den Jahren ’80-’84 besuchte er die F.T.A. (Freie Theologische Akademie) in Giessen. [► Profil von Nicola]

     Elisabeth, geb. Binder wuchs in Korntal auf und besuchte die Brüdergemeinde in Stuttgart. Sie erlernte den Beruf der  Erzieherin und verliebte sich ’77 auf einer Missionsfreizeit in Sizilien in Nicola. 1979 wurde unsere erste Tochter Annegret geboren, und 18 Monate später ihre Schwester Marielena. 1984 sechs Monate bevor wir nach  Italien umzogen kam dann Immanuel auf die Welt.

     Nachdem Nicola sein Studium an der F.T.A. abgeschlossen, hatte sahen wir uns als Familie vom Herrn in die Missionsarbeit nach Italien berufen und trafen 1984 mit unseren drei Kindern hier in Rom ein. Unsere Kinder waren damals 5, 4 Jahre und 6 Monate alt.

     Nicola war offiziell von der Bibelschule hier am Ort berufen worden um «Altes Testament» zu lehren. Diese Bibelschule wird hauptsächlich von jungen Leuten besucht.

     Unsere Arbeitsbereiche sind außer dem Unterricht auch Predigtdienst in ganz Italien, Publikationen verschiedener Literatur, vor allem Bücher, Seelsorgearbeit und Gemeindearbeit.

 

{Nicola und Elisabeth Martella}

 

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